Lernende Person

Wegweiser durch die Berufslehre: Impressum

5. aktualisierte Auflage 2014
© 2014 SDBB, Bern. Alle Rechte vorbehalten.

Herausgeber
Schweizerisches Dienstleistungszentrum Berufsbildung I
Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung SDBB, Bern
SDBB Verlag, www.sdbb.ch

Realisierung in Zusammenarbeit mit
Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI, Bern
Schweizerische Berufsbildungsämter-Konferenz SBBK, Bern

Projektleitung
Peter Knutti, SDBB

Redaktion
Gabriel Brodmann, Berufsberatung, Berufs- und Erwachsenenbildung, Basel-Stadt
Josette Fallet, Schweizerische Berufsbildungsämter-Konferenz SBBK
Peter Knutti, SDBB
Anna Scheidiger, SDBB
Barbara Studer, sprachwerk-studer.ch

Qualitätssicherung
Gabriel Brodmann, Berufsberatung, Berufs- und Erwachsenenbildung, Basel-Stadt
Chester Romanutti, SDBB
Jean-Pierre Delacrétaz, Direction générale de l'enseignement postobligatoire, Lausanne
Michel Etienne, Service des formations postobligatoires et de l'orientation, Neuenburg
Paul Jud, Amt für Berufsbildung, Schwyz
Toni Messner, SBFI
Jeanpierre Mini, Divisione della formazione professionale, Breganzona
Susann Schläppi, SBBK
Marcel Steffen, Mittelschul- und Berufsbildungsamt, Zürich
Peter Sutter, Mittelschul- und Berufsbildungsamt, Bern
Daniel Wyss, Amt für Berufsbildung, Chur

Grafik
Aysun Raselli-Kurtulan, augenfang.ch

Druck
von Ah Druck AG, Sarnen

ISBN
978-3-03753-086-3

Artikel-Nr.
MB1-1006
auch in Französisch und Italienisch erhältlich

Vertrieb/Kundendienst
SDBB Vertrieb
Industriestrasse 1, 3052 Zollikofen
Tel. 0848 999 001, Fax 031 320 29 38
vertrieb@sdbb.ch, www.shop.sdbb.ch

Text und Konzept basieren auf dem früheren Wegweiser durch die
Berufslehre und auf den Vorarbeiten von Christian Lehmann, Nidau
und Susanna Oppliger, Mittelschul- und Berufsbildungsamt, Bern.

INFO

Nachteilsausgleich für Menschen mit Behinderung in der Berufsbildung

Auch Lernende mit Behinderung können eine berufliche Grundbildung absolvieren, sofern sie die kognitiven und fachlichen Anforderungen des jeweiligen Berufs erfüllen.

Damit sie aufgrund ihrer Behinderung während dem Ausbildungsprozess und bei den Qualifikationsverfahren nicht benachteiligt sind, haben sie einen gesetzlich verankerten Anspruch auf Massnahmen des Nachteilsausgleichs.

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